Die ÖVP-Kandidaten aus dem Bezirk

Insgesamt drei Persönlichkeiten aus dem Bezirk Mattersburg treten am kommenden Sonntag für die ÖVP bei der Nationalratswahl an. Die letzten Tage bis zur Wahl möchten wir als ÖVP Rohrbach nutzen, um Ihnen Bürgermeister Vinzenz Jobst (Liste 2, Platz 3), Julia Wagentristl (Platz 6) und Ingenieur Johannes Weghofer (Platz 9) vorzustellen.


Spitzenkandidat im Wahlkreis Burgenland Nord ist Abgeordneter zum Nationalrat Oswald Klikovits, der die wichtigsten Punkte aus dem ÖVP-Programm zusammenfasst:

Ziele für die Zukunft

Die ÖVP hat ein umfassendes Maßnahmenpaket geschnürt, in dem man sich klar gegen neue steuerliche Belastungen und für mehr finanzielle Gerechtigkeit ausspricht. Viele Familien in Österreich spüren, dass ihre monatlichen Fixkosten einen stetig steigenden Anteil ihres Haushaltseinkommens auffressen. Für Nationalratsabgeordneten Ossi Klikovits, steht jedenfalls fest, dass sich all jene, die in unserem Land arbeiten und leben, ihr Leben auch leisten können müssen – weil Tatkraft und Fleiß sich auszahlen müssen: „Was unsere Familien dringend brauchen ist mehr Geld in der Geldbörse, also eine spürbare finanzielle Entlastung und keine zusätzlichen steuerlichen Belastungen, wie von der SPÖ lautstark beworben. Erreichen wollen wir das durch eine Senkung der Lohnnebenkosten, ein steuerfreies Existenzminimum von 7.000 Euro je Kind und Familie, eine verstärkte Mitarbeiterbeteiligung am Erfolg der Unternehmen sowie eine gesetzlich verankerte Gebührenbremse, um die Fixkosten der Haushalte einzudämmen.“

 

Den abstrusen Steuerideen der SPÖ erteilt Klikovits eine klare Absage: „Die derzeit von der SPÖ geschürte Neiddebatte ist wirklich unerträglich. Wir wollen Österreich weiter nach vorne bringen und davor bewahren, in einen Belastungs- und Besteuerungsstrudel, wie ihn die SPÖ plant, zu geraten. Die ÖVP spricht sich deshalb vehement gegen neue Steuern aus. Den Österreicherinnen und Österreichern muss bewusst sein, dass bei einer Vermögenssteuer, die laut SPÖ bis zu 4 Milliarden Euro in die Staatskassen spülen soll, nicht nur die sogenannten Superreichen, sondern all die fleißigen Häuslbauer und Wohnungseigentümer betroffen wären. Wir wollen keine rote Schnüffelsteuer, stattdessen muss sich Leistung lohnen“, so Klikovits abschließend.  

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